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Wer oder was liefert etwas zu, damit der Ablauf starten kann?
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Bevor automatisiert wird, sollte klar sein, wie ein Ablauf heute wirklich läuft. Der Prozess-Check macht ihn auf einer Seite sichtbar – und zeigt, wo sich Automatisierung lohnt.
SIPOC steht für Supplier, Input, Process, Output und Customer. Statt sich in Details zu verlieren, beantworten wir für einen Ablauf fünf einfache Fragen – von dem, was hineingeht, bis zu dem, was herauskommt.
Wer oder was liefert etwas zu, damit der Ablauf starten kann?
Welche Informationen, Dokumente oder Materialien gehen hinein?
Welche Hauptschritte passieren – grob, in fünf bis sieben Schritten?
Was kommt am Ende heraus, und woran erkennt man, dass es gut ist?
Wer bekommt das Ergebnis und arbeitet damit weiter?
Wir einigen uns auf einen Prozess, der regelmäßig Zeit kostet – etwa vom Auftrag bis zur Rechnung.
Im Termin per Video – mit den Menschen, die den Ablauf täglich machen, nicht nur mit der Leitung.
Medienbrüche, Wartezeiten, Doppelarbeit und Fehlerquellen werden direkt im Bild sichtbar.
Du bekommst die Prozesslandkarte und eine priorisierte Liste, womit sich ein Start lohnt.
Kein dicker Bericht, sondern drei Ergebnisse, mit denen du sofort weiterarbeiten kannst – auch ganz ohne uns.
Dein Ablauf im SIPOC-Format – verständlich für alle Beteiligten.
Wo Zeit, Geld oder Nerven verloren gehen, mit einer groben Einschätzung des Aufwands.
Ideen nach Nutzen und Aufwand sortiert – damit klar ist, womit du anfängst.
Jeder Betrieb ist anders. Diese Stellen tauchen im Prozess-Check aber besonders häufig auf – und sind oft gute Kandidaten für eine Automatisierung.
Dieselben Daten werden in E-Mail, Excel und Software getippt.
Freigaben und Rückfragen bleiben liegen, weil niemand Bescheid weiß.
Papier, PDF und Programm passen nicht zusammen – also wird abgeschrieben.
Nur eine Person weiß, wie es geht. Fällt sie aus, stockt der Ablauf.
Unvollständige Angaben führen zu Rückfragen – und zu doppelter Arbeit.
Niemand sieht auf einen Blick, wo ein Vorgang gerade steht.
Das hängt vom Ablauf ab. Ein überschaubarer Prozess lässt sich oft in einem kompakten Termin aufnehmen. Den Umfang legen wir vorher gemeinsam fest, damit du weißt, womit du rechnen kannst.
Die Menschen, die den Ablauf täglich machen – und jemand, der entscheiden kann. Gerade die Mitarbeitenden wissen, wo es im Alltag hakt.
Nein. Prozesslandkarte und Fahrplan gehören dir und sind auch ohne Umsetzung nützlich – etwa für die Einarbeitung oder um Abläufe intern zu verbessern.
Gerade dort. In kleinen Teams hängt viel an wenigen Personen, und schon ein einziger verbesserter Ablauf macht sich schnell bemerkbar.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf deinen Alltag – in etwa 30 Minuten per Video. Danach weißt du, wo sich ein Anfang lohnt.
Kostenlos und unverbindlich.
Fragen zu Automatisierung, KI-Check oder Preisen? Schreib oder ruf uns direkt an.
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